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Jugendfeuerwehr Sachsen-Anhalt im Landesfeuerwehrverband Sachsen-Anhalt e. V.

Am 28. September 1991 trafen sich in der Brandschutz- und Katastrophenschutzschule Heyrothsberge rund 150 Kameradinnen und Kameraden aus dem gesamten Bundesland Sachsen-Anhalt um die Jugendfeuerwehr Sachsen-Anhalt zu gründen. Die Entwicklungsschritte die die Jugendfeuerwehr Sachsen-Anhalt in den zurückliegenden Jahren machte ist eben so wechselhaft wie eindrucksvoll. Mittlerweile zählen wir über 1.200 Kinder- und Jugendfeuerwehren in unserem Bundesland, in denen über 12.000 Kinder und Jugendliche einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen.

Nützlich, flächendeckend, sinnvoll, modern - das sind Attribute unserer Organisation. Kinder- und Jugendfeuerwehren zählen heute zu den größten Anbietern sinnvoller und zuverlässiger Freizeitbeschäftigung junger Menschen.


Jugendfeuerwehren werden gebraucht - um Freiwilligkeit innerhalb der Feuerwehren zu sichern, um gesellschaftliches und kulturelles Leben aufrechtzuerhalten und um der Jugend zu zeigen, was Gemeinsinn bedeutet.


Jugendfeuerwehren stehen mittendrin, statt nur dabei. Sie sprechen alle Jugendlichen an - Jungen und Mädchen, Kinder und Jugendliche aus allen sozialen Schichten und Bildungsstufen. Junge Menschen suchen das Besondere - eine Jugendarbeit, die mehr bietet als andere.


Philosophie und Aufgabe

So­zia­les En­ga­ge­ment kann Spaß ma­chen. Das zeigt der Er­folg, den un­ser Ju­gend­ver­band bei Mit­g­lie­dern und in der Öf­f­ent­lich­keit hat. Nur en­ga­gier­te und gut aus­ge­bil­de­te Nach­wuchs­kräf­te sind die Vor­aus­set­zung für ei­ne si­che­re Brand­be­kämp­fung. Hier­für die Ba­sis zu schaf­fen, ist un­ser an­spruchs­vol­les Ziel. Wir wol­len den Ju­gend­feu­er­weh­ren da­bei hel­fen, Kin­der und Ju­gend­li­che für den Ein­satz in der Feu­er­wehr zu be­geis­tern. Eben­so wol­len wir die Vor­aus­set­zun­gen da­für schaf­fen, dass die Mit­g­lie­der der Ju­gend­feu­er­wehr spä­ter als qua­li­fi­zier­te Kräf­te im frei­wil­li­gen Feu­er­wehr­di­enst ih­ren Ein­satz fin­den.